anbri Tierfutter - Grundlagen der Futterformulierung
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anbri - Konzept trifft Realität

Ein Artikel außerhalb der Reihe: anbri Tiernahrung ist neu und kündigte Anfang Februar an, Hundefutter herstellen zu wollen, am 18. Februar veröffentlichten sie die Zutatenlisten ihrer Trockenfutter-Sorten und verkündeten, nach FEDIAF zu formulieren. Ab dem 10. Mai war ihr Shop dann online. Ich bekam das vor einigen Tagen mit und zu meiner großen Freude wurden tatsächlich aussagekräftige Detailanalysen der Futtersorten veröffentlicht. Das ist wirklich ziemlich einzigartig in der bundesdeutschen Futterlandschaft und kann gar nicht hoch genug geschätzt werden im Sinne von Klarheit in den Deklarationen. Die übrigen Hersteller sollten sich daran ein Beispiel nehmen! Nun war ich natürlich gespannt wie ein Flitzebogen, wie die Bedarfsdeckung in einem zusatzstoffbefreiten Futter ausfallen kann.

Inhalt

1. Das Konzept
2. Sortiments-Übersicht
3. Trockenfutter-Analysen
4. Nassfutter im Nachbau
5. Gesamt-Fazit

1. Das Konzept: Aus Fellanalysen für Allergiker

anbri Tier Restaurant GmbH ist im Juli 2019 mit dem Zweck Vertrieb und Handel mit Tierfutter aller Art in Vettweiß bei Düren gegründet worden. Zwei Bürokauffrauen entwickeln Hundefutter. Die Geschäftsführerin ist Trainerin von Hunden, die Tierheilpraktikerin auf Fellanalysen spezialisiert.

Das ganze Konzept ist als Monoprotein-Produktpalette ausgerichtet auf Allergiker-Hunde – die Trocken- und Nassfutter sind aber nicht als Diät- sondern als Alleinfutter deklariert. Basis der Kompositionen sind Auswertungen der Fellanalysen und konsequente Vermeidung sämtlicher Zusatzstoffe, mit der Folge, dass man die Klassiker Rind und Pute im Sortiment nicht findet – Huhn erstaunlicherweise schon. Es werden lediglich tierische Komponenten und Gemüse verarbeitet, was dem Kundigen sofort mitteilt, dass die Versorgung mit Jod, Kupfer, Mangan, Zink und den Vitaminen D+E vermutlich nicht bedarfsdeckend ist. Dennoch betont anbri sowohl in ihrem FAQ als auch in nächtlichen Facebook-Diskussionen, dass die Produkte nach FEDIAF formuliert sind (Siehe auch Titelbild).

2. Sortiments-Übersicht

Im Angebot befinden sich neben diversen Leckerlis, die hier nicht betrachtet werden, Alleinfutter als Trockenfutter sowie Nassfutter: Die Fütterungsempfehlung ist sortenunabhängig und beträgt für einen ausgewachsenen, aktiven 15kg-Hund

Zunächst ein Überblick über die offen deklarierten Zutaten und die erforderliche Menge zur Kalorienbedarfsdeckung des erwachsenen 15kg-Standard- und des 10kg-Juniors, der 15kg schwer wird.

Linie Produkt Zusammensetzung Menge
Trockenfutter Ente Frische Ente 61%, Kartoffeln 22%, Rote Beete 5%, Feige 4%, Brombeeren 3%, Meeresalgen 3%, Hanföl 2%. 200
Trockenfutter Huhn Adult Huhn 65%, Süßkartoffeln 19%, Kürbis 7%, Bananen 5%, Meeresalgen 2%, Leinöl 2%. 202
Trockenfutter Huhn Welpen 55% Huhn, 16% Süßkartoffeln, 12% Reiskleie, 4% Kürbis, 3% Grünlippmuschel, 3% Meeresalge, 3% Hirse, 2% Mango, 2% Leinöl. 195
Trockenfutter Lamm Lamm 58%, Süßkartoffeln 20%, Reiskleie 10%, Hirse 4%, Kürbis 4%, Mango 2%, Meeresalge 2%. 192
Trockenfutter Pferd Pferd 52%, Süßkartoffeln 30%, Apfel 8%, Kürbis 6%, Meeresalge 2%, Kokosöl 2%. 195
Trockenfutter Strauß Strauß 55%, Süßkartoffeln 34%, Pastinake 5%, Birne 2%, Meeresalgen 2%, Leinöl 2%. 195
Trockenfutter Wels Wels 56%, Kartoffeln 27%, Aprikose 6%, Spinat 6%, Meeresalge 5%. 192
Trockenfutter Wild Wild (kein Wildschwein) 60,5%, Süßkartoffeln 22%, Amaranth 5%, Erbsen 4,5%, Himbeeren 3%, Meeresalgen 3%, Rapsöl 2%. 209
Nassfutter Ente 50% Entenfleisch (davon: 100% Muskelfleisch), 3,3% frische Karotten, 1,5% Aprikose, 1,5% Kürbiskerne, 43,7% natürliche Fleisch und Gemüse- Brühe 686
Nassfutter Hirsch 50% Hirschfleisch (davon: 100% Muskelfleisch), 3% frische Karotten, 1,5% Aprikose, 1,5% Kürbiskerne, 44% natürliche Fleisch und Gemüse- Brühe 668
Nassfutter Pferd 90% Pferdefleisch** (davon 60% Muskelfleisch, 29% Lunge, 4% Kehlkopf, 6% Luftröhre, 1% Leber), 5% Leinsamen, 5% Möhren. — — **kann produktionsbedingt Spuren anderer Gattungen enthalten 729
Nassfutter Strauß 50% Straußenfleisch** (davon: 60% Muskelfleisch, 21% Lunge, 6% Fleischknochen, 7% Herz, 5% Magen, 1% Leber), 50% Süßkartoffel. — — ** kann produktionsbedingt Spuren anderer Gattungen enthalten 669

Alle gelisteten Futter sind als Alleinfutter deklariert.

Die Fütterungsempfehlung von 280g Trockenfutter ist deutlich zu hoch, während die 450g Nassfutter für den 15kg-Standard-Hund deutlich zu niedrig ausfällt!

Auf Nachfrage, warum die Fütterungsempfehlung beim Trockenfutter so hoch ausfällt, bekam ich folgende Antwort: „Das kann nicht angepasst werden von der Fütterungsempfelung, da zb. ein Hund der 4 mal in der Woche Agility geht oder die HH 30 km am Tag laufen mit dem Hund sicher diese Menge brauchen.“ – Diese Antwort bezeugt schon mal direkt, dass die Hersteller sich nicht im Ansatz mit Energiegehaltsberechnung des Futters und dem Energiebedarf des Hundes zur Ableitung von Fütterungsempfehlungen im Allgemeinen und schon gar nicht nach FEDIAF (Kapitel 7.2) beschäftigt haben.

Die Nachfrage, welche Teile vom Tier im Trockenfutter verarbeitet wurden, wurde wie folgt beantwortet:
„Ente: 60% Muskelfleisch, 40% Herz, Magen, Karkasse, Leber
Huhn: 60% Muskelfleisch, 40% Herz, Magen, Hälse, Leber
Wild: 60% Muskelfleisch, 40% Herz, Magen, Lunge, Luftröhre, Leber „

Wer Wert auf bedarfsdeckendes Futter legt, sieht direkt:

3. Trockenfutter-Analysen

Hier brauche ich nichts nachbauen oder spekulieren: anbri liefert nahezu vollständige Analysen der Gehalte an Mineralien, Spurenelementen und Vitaminen. Das ist wirklich in höchstem Maße lobenswert und das wünsche ich mir von jedem Hersteller von Alleinfutter, weil der Kunde sich mit diesen Informationen tatsächlich ein klares Bild von der Bedarfsdeckung machen kann.

Nehmen wir als Beispiel das Trockenfutter Ente und verfüttern die angegebenen Analysewerte rechnerisch zweimal an unseren 15kg-Standard-Hund mit 3,1MJ Energiebedarf: Einmal die empfohlene Menge von 280g und einmal die benötigte Menge von 200g. Bei der Betrachtung muss unbedingt beachtet werden, dass die 280g ausgelegt sind für den Kalorienbedarf des täglich 30km joggenden Hundes, während die Mehrheit der Hunde vielleicht dreimal am Tag ums Eck spaziert und ansonsten auf dem Sofa rumlungert. Die Mehrheit der Hunde würde also bei 40% mehr zugeführter als benötigter Energie in allerkürzester Zeit komplett verfetten. 100% Bedarfsdeckung zeigt an, dass die mindestens erforderliche Nährstoffzufuhr gemäß den Empfehlungen der FEDIAF erreicht wurde.

Mineralstoffe in 280g Futter Bedarfsdeckung in % 99Ca103P238K877Na1139Cl149Mg107Cu85J132Fe500Mn129Se*73Zn100% Mineralstoffe in 200g Futter Bedarfsdeckung in % 71Ca74P170K626Na813Cl107Mg76Cu61J94Fe357Mn92Se*52Zn100%

Was für den 30km-Jogger noch halbwegs bedarfsdeckend aussieht (außer bei Zink), zeigt für den Standard-Hund erhebliche Lücken auf: Calcium und Phosphor sowie Kupfer, Jod und Zink sind stark defizitär. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie bei dieser Mineralisierung ohne den Zusatz von Salz aka Natriumchlorid solche Mengen Natrium und Chlorid in dem Futter erscheinen können. anbri schreibt bei jeder einzelnen Futtersorte ausdrücklich dazu, dass kein Salz zugesetzt wird. Ebenfalls fragwürdig erscheint der geringe Jodgehalt, wenn 3% Meeresalgen im Futter sind. Offenkundig handelt es sich dabei nicht um Ascophyllum nodosum als Jodquelle sondern irgendeine andere Alge bestenfalls mit hohem Gehalt an Mangan, dessen Menge im Futter anderweitig nicht erklärbar ist.

Vitamine in 280g Futter Bedarfsdeckung in % 22A101D82E24B171B20B5327B6157B12338B30B9100% Vitamine in 200g Futter Bedarfsdeckung in % 16A72D59E17B151B20B5233B6112B12241B30B9100%

Pantothensäure (B5) und Folsäure (B9) wurden nicht analysiert. Dass Vitamine A und B1 so gering ausfallen, erstaunt überhaupt nicht, da sie nicht sehr hitzebeständig sind. Der hohe Gehalt an Vitamin D erstaunt hingegen sehr, denn die Zutatenliste offenbart keinerlei Quellen, wie dies überhaupt in der Menge ins Futter gekommen sein könnte. Vitamin E und B2 sind ebenfalls defizitär.

Schauen wir uns nun die übrigen Trockenfutter im Ampel-Tableau an. Hierzu verfüttern wir die energiebedarfsdeckenden Mengen.

Das Ziel der Gründerinnen besteht ja darin, die (von ihnen gefühlten 70-80% aller) Hunde mit Unverträglichkeiten bestmöglich zu versorgen. Da ist Monoprotein sicher eine gute Idee. Aber bei den fehlenden essentiellen Nährstoffen werden die ohnehin durch Unverträglichkeiten geschwächten Hunde bestimmt keine bessere Robustheit erlangen, sondern vielmehr

entwickeln. Möglicherweise sind die bisher begutachteten Unverträglichkeiten tatsächlich ein manifestierter Nährstoffmangel.

4. Nassfutter im Nachbau

Auch die Nassfuttersorten von anbri sind als Alleinfutter deklariert. Sie bestehen aus 50% vom Tier (außer Pferd, da sind es 90%), zu mindestens 34% aus Wasser (außer Strauß, da ist es Süßkartoffel) und Mini-Anteile Obst & Gemüse nebst Körnern (außer Strauß). Es ist an vielen Stellen kein klares Konzept erkennbar:

Anders als beim Trockenfutter gibt es beim Nassfutter keine komplett-Analysen, so dass ich Hannes Seinen Futterrechner anwerfen und das Rezept rechnerisch nachbauen muss mit frischen Zutaten. Es werden Nährstoffgehalte aus dem Bundeslebensmittelschlüssel via ÖNWT gegen den Nährstoffmindestgehalt gemäß FEDIAF (Seite 58) gerechnet. Beide Quellen kann man als Goldstandard der Bedarfsdeckungsrechnung betrachten. Da Menschen keine Knochen essen, kommen diese im BLS auch nicht vor – und sind hilfsweise basiert auf einer Untersuchung von Kienzle/Dobenecker. Am Ende sind die Mengen und daraus errechneten Nährwerte Schätzungen und dürfen sehr gerne vom Hersteller mittels Laboranalysen widerlegt werden.

Starten wir mit der Sorte Ente. Die Zutatenliste ist erstaunlich kurz und lässt wenig Interpretationsspielraum, lediglich die Aprikose muss trocken sein, um die deklarierte Menge Kohlenhydrate in die Mischung zu bekommen:

Lebensmittel Gramm kJ Prot Fett KH Faser Asche
Ente,Fleisch ohne Haut roh 50,0 248,5 9,9 2,1 0 0 0,7
Wasser 43,7 0 0 0 0 0 0
Mohrrübe frisch 3,3 5,4 0 0 0,2 0,1 0
Aprikose getrocknet 1,5 17,1 0,1 0 0,7 0,3 0,1
Kürbiskern 1,5 36,5 0,5 0,7 0 0,1 0
Summe 100,0 307,5 10,6 2,9 1,0 0,5 0,8
Original 456 16 4,8 0,9 0,4 0,6
Abweichung -148,5 -5,4 -1,9 0,1 0,1 0,2

Es ergibt sich eine deutlich geringere Energiedichte im Nachbau als im Futter, was aus einem deutlich geringeren Protein- und Fettgehalt resultiert. Vermutlich ist die Fleischangabe viel zu gering und die Wasserangabe viel zu hoch, falls die Weender-Analysewerte korrekt sind. Ist die Zutatenliste korrekt, sind die Analysedaten falsch. Der deklarierte Makronährstoffgehalt lässt sich aus der Zutatenliste überhaupt nicht erzielen.

Hier einmal die Zusammensetzung der Trockenmasse aus der Zutatenliste im Vergleich:

Original Gewicht der Makronährstoffe Prot70%Fett21%KH4%Faser2%Asche3% Nachbau Gewicht der Makronährstoffe Prot68%Fett18%KH6%Faser3%Asche5%

Nun verfüttern wir unseren Nachbau rechnerisch an unseren 15-kg-Standard-Hund und schauen uns die Bedarfsdeckung der Mikronährstoffe an. Unser Hund benötigt 3,1MJ pro Tag und erhält nicht die oben aus den Herstellerdaten errechnete bedarfsdeckende Menge von 651g sondern die dem Nachbau gemäß Zutatenliste entsprechende energiebedarfsdeckende Menge von 1017g:

Aminosäuren Bedarfsdeckung in % 285Prot704Arg726His587Ile483Leu1064Lys342Met271MC398Phe463PT437Thr334Trp453Val100%

Alle Aminosäurenbedarfe sind mehr als zweienhalbfach gedeckt. Kein erstaunlicher Befund. Das Protein/Energie-Verhältnis fällt mit 34,4 schon extrem hoch aus. Das würde mir nicht gut gefallen und sollte generell bei Hunden mit Leber- und Nierenproblemen vermieden werden. Allerdings ist die Proteinqualität mit 28% für Proteinsynthese nutzbaren essentiellen Aminosäuren schon sehr hochwertig, wie bei reinem Muskelfleisch auch nicht anders zu erwarten ist.

Mineralstoffe Bedarfsdeckung in % 7Ca125P165K143Na163Cl120Mg85Cu4J21Fe57Mn0Se*31Zn100%

Die Makromineralien sind gedeckt – bis auf Kalzium. Kein Wunder, ohne Knochen oder Eierschale oder Algenkalk! Kupfer liegt erstaunlich hoch. Alle übrigen Spurenelemente sind so stark defizitär, dass Hund zügig Mangelerscheinungen entwickeln wird. Aber gemäß Konzept dürften die Symptome dann auf die vermeintlichen Unverträglichkeiten geschoben werden.

Da zu Selen keine Daten existieren, kann man davon ausgehen, dass in den Zutaten durchaus native Gehalte enthalten sind, die es nicht in die Berechnung geschafft haben.

Mineralstoffe Bedarfsdeckung in % 7Ca125P165K143Na163Cl120Mg85Cu4J21Fe57Mn0Se*31Zn100%

Wie erwartet, fehlen Vitamin E und D. Zusätzlich fehlt bereits in den rohen Zutaten Vitamin B12 – nach dem Garen in der Dose dürfte noch mehr fehlen. Und man darf durchaus bezweifeln, dass Vitamin B2 nach dem Garen noch ausreichend enthalten ist. Zudem liefern die konzentrierten getrockneten Aprikosen nicht nur jede Menge Zucker sondern auch jede Menge ß-Carotin, was im Hund wie Retinol als Vitamin A wirkt. Mehr als reichlich. Braucht Hund beides nicht in der Menge!

Nach diesem Modell bauen wir jetzt die Nassfutter-Sorten rechnerisch nach und verfüttern sie rechnerisch in der unabhängig von den Herstellerangabe kalorienbedarfsdeckenden errechneten Menge an unseren 15kg-Standardhund mit einem Energiebedarf von 3,1MJ.

Die Sorte Strauß kann mangels Daten nicht nachgebaut werden. Es handelt sich nicht um ein klassisches, üblicherweise in Deutschland verzehrtes Tier, so dass neben dem reinen Muskelfleisch keinerlei Daten zu Nebenprodukten vorhanden sind.

Die Ergebnisse zeigt dieses Ampel-Tableau:

Man erkennt sehr deutlich, dass keine einzige Sorte bedarfsdeckend sein kann. Die rot-gelben Flecken bei B-Vitaminen beziehen sich auf den gegarten Doseninhalt, die Zahlen hingegen auf die ungekochten Dosen, weil beim Garvorgang mit Verlusten zu rechnen ist.


Prädikat #pseudoalleinfuttermittel
für Nassfutter redlich verdient
.

5. Gesamt-Fazit

Wir haben gesehen, dass die als Alleinfutter deklarierten anbri-Futter eine komplett irreführende Fütterungsempfehlung haben und nicht bedarfsdeckend sind. Das könnte in der jetzigen Phase als „Anfängerfehler“ gelten – muss aber schnellstmöglich behoben werden. Fellanalysen und daraus abgeleitete Futterzusammensetzungen unter Weglassung von allerlei essentiellen Nährstoffen sind offenbar kein Ratgeber für Alleinfuttermittel im futtermittelrechtlichen Sinn und schon gar nicht mit Referenz auf die Empfehlungen der FEDIAF. Die Fehler kann ein junges Unternehmen schnell ausgleichen. Ich würde dringend raten, dieses schnellstmöglichst zu tun.

Ich bitte den Hersteller um



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